Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

hier veröffentlichen wir die neuesten Infos aus dem Kultusministerium

Vorgehen bei positivem Schnelltest in der Schule

Hier finden Sie Informationen, wie wir als Schule und Sie als Eltern vorgehen müssen, falls ein bei uns durchgeführter Schnelltest positiv ist.

Entscheidungen des Ministerrats (Stand 25.11.2021)
  • Auf dem gesamten Schulgelände gilt nun 3G
  • Externe Personen müssen also einen Impfnachweis, den Nachweis einer überstandenen Corona-Erkrankung oder den Nachweis eines Corona-Test vorweisen.
  • Gültige Tests sind Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden)
  • Wenn Personen die Schule betreten und die oben genannten Bedingungen nicht erfüllen, müssen Sie das Schulgebäude und Schulgelände sofort wieder verlassen.
  • Das KM fasste die Regelungen in einem Informationsschreiben an die Eltern zusammen.
Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen (Stand 25.11.2021)
  • Die Regeln für den Schulbesuch bei Erkrankungen wurden geändert. Das Merkblatt au dem KM bietet eine gute Übersicht.
  • Schülerinnen und Schüler mit akuten Krankheitssymptomen dürfen erst dann wieder in die Schule, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt werden kann. Der Test muss beim Arzt, im Testzentrum oder der Apotheke gemacht werden.
  • Ein Selbsttest, der in der Schule oder daheim durchgeführt wird, berechtigt nach einer akuten Erkrankung nicht zum Schulbesuch.
Regelungen laut Beschluss des Ministerrats vom 05. November 2021
  • Nach den Herbstferien (08. November) gilt im gesamten Schulgelände, also auch im Klassenzimmer, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske)
  • Im Außenbereich besteht weiterhin keine Maskenpflicht.
  • Bei einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse, müssen die Schülerinnen und Schüler eine Woche nach dem letzten Schulbesuch der positiv getesteten Person täglich Corona-Schnelltests in der Schule durchführen.
  • Schülerinnen und Schüler können weiterhin POC-Antigen-Tests oder PCR-Tests als Nachweise vorlegen. Allerdings darf der POC-Antigen-Schnelltest nicht älter als 24, der PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Für den Fall, dass Kinder und Jugendliche wegen eines bestätigten COVID-Falles täglich testen müssen, ist darauf zu achten, dass die angesprochenen Tests ebenfalls täglich in der Schule gezeigt werden.
  • Das Gesundheitsamt kann anordnen, dass auch vollständig Geimpfte oder Genesene an den Tests teilnehmen müssen.
Folgende Regelungen haben weiterhin Bestand:
  • Präsenzunterricht findet unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz statt. Die bisherigen Grenzwerte sind aufgehoben
  • Wir werden dreimal die Woche in der Schule einen Selbsttest unter Aufsicht der Lehrkräfte durchführen
  • Wie bisher können sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb der Schule durch medizinisch geschultes Personal testen lassen (PCR- oder POC-Antigentest )
  • Schülerinnen und Schüler, die sich nicht testen lassen, dürfen am Unterricht nicht teilnehmen
  • Achtung: Vollständig geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler müssen keinen Testnachweis vorlegen
  • Bei einem positiven Corona-Fall muss nicht mehr die gesamte Klasse in Quarantäne (nur noch Kinder und Jugendliche, die unmittelbaren Kontakt zur erkrankten Person hatten). Hier finden Sie Infos zum Vorgehen, wenn der Selbsttest eines Schülers oder einer Schülerin in der Schule positiv ist.
  • Das Kultusministerium verfasste einen Elternbrief, in dem Sie die die genannten Informationen genau nachlesen können.
Vorgehen bei Masken- oder Testverweigerung)!

Laut Beschluss des bayerischen Ministerrates vom 04. Oktober 2021 besteht die Schulpflicht wieder für alle Schülerinnen und Schüler. Daher gilt bis auf Weiteres:

  • Unentschuldigte Fehlen ist eine Ordnungswidrigkeit, die wir dem Rechtsamt der Stadt Erlangen melden. Dieses wird ein Bußgeldverfahren wegen Missachtung der Schulpflicht einleiten.
  • Versäumte Leistungsüberprüfungen werden mit der Note ungenügend bewertet. 
  • Unentschuldigtes Fernbleiben wird Auswirkungen auf das Vorrücken in die nächsthöhere Jahrgangsstufe haben.
  • Das Kultusministerium verfasste ein Musteranschreiben an betroffene Eltern.
Corona – diese Regeln gelten!