Ernst-Penzoldt-Mittelschule

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Berlin, Berlin… wir waren in Berlin

Abschlussfahrt der 10. Klassen in die Bundeshauptstadt

Ca. 40 Schülerinnen und Schüler  der 10ma/mb und V2 machten sich am Montag, den 16. März 2015, mit ihren Klassenleitern,-innen  Frau Akkus, Frau Babinski, Herrn Batz und Frau Förtsch per Bus auf den Weg nach Berlin. Schon da herrschte eine gute und sehr verträgliche Stimmung untereinander, die auch die ganze Woche über anhielt. Raus aus der Schule – das war das Motto! Von unserem Hotel in Lichtenberg –sehr gutes Essen- bis in die Stadtmitte waren wir schon mal  eine Stunde mit Straßen-, U- und S-Bahn unterwegs.

Berlin ist nun mal eine Weltstadt. Das Brandenburger Tor, das Reichstagsgebäude, Mauerreste,  Potsdamer Platz, das ist vielen bekannt  - wir aber konnten in der „kurzen Woche“ vieles genauer kennenlernen.

Die Führung durch das DDR-Gefängnis Hohenschönhausen, die interessante Diskussion mit der Erlanger Bundestagsabgeordneten, Frau Stamm-Fibich im Bundestagsgebäude, der Besuch des Wachsmuseums „Madam Tousaudsdie East-Side-Gallery, aber auch das Mauermuseum an der Bernauer Straße, die Unterwelt und auch die abendliche Schülerdisco hinterließen großen Eindruck bei allen. Überhaupt an jeder Ecke Berlins gibt es was Geschichtliches zu entdecken.

Für einen Erlanger Provinzler sind U- und S-Bahn schon schnelle Bewegungsarten, aber eine gemütliche Fahrt im typisch Berliner Doppeldeckerbus, noch dazu in der oberen Etage, das war schon ein besonderer Genuss. Die großen Strecken sind schnell zurückgelegt, man muss sich nur ein bisschen auskennen. Zum Shoppen konnte man jedenfalls immer auf direktem Weg und zügig kommen. Und alles war gut organisiert, Anerkennung! Die Lehrer waren auch gut drauf!

Natürlich war nicht immer allen alles recht. Die einen störten sich am vielen Laufen, die Bundestagsführung war sehr langatmig, ja langweilig, einige hatten Heimweh, den anderen schmeckte das und jenes nicht, am meisten „nervten“ aber die zwei Schülerinnen, die regelmäßig zu spät kamen und uns warten ließen. Aber dies alles konnte unsere gute Stimmung nicht groß beeinflussen. 

„Dass wir uns frei bewegen durften, fand ich am schönsten“. – „Berlin von oben aus der Bundestagskuppel, das war schon toll!“  „In der kurzen Zeit haben wir viel gesehen.“ Zusammenfassend kann eine Schülermeinung stehen:

„Berlin war eine wunderbare und tolle Erfahrung, mit vielen und guten Aktionen. Ich bereue es nicht, dass ich mitgefahren bin!“

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