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„Die Bretter, die die Welt bedeuten“ – Schultheatertage 2017

Die Theater AG der 5./6. war mit „Peer & Gynt“ von Christian Schidlowksy und Paul Maar bei den Schultheatertagen 2017 erfolgreich dabei.

Groß war die Aufregung auf der Zielgerade dann doch. Nachdem alle auf der Bühne die Kulissen aufgestellt hatten und die Leinwandhintergründe hingen, stieg das Lampenfieber.

Während AG-Leiter und Regisseur Gerald Arp mit dem Team des Theaters Erlangen den technischen Ablauf mit Musik und Lichteffekten durchging, schminkten sich die Darsteller wie die Profis in derselben Künstlergarderobe, in der auch die Schauspieler des Theaters Erlangen für ihren Auftritt geschminkt werden. Schnell wurde noch der Text wiederholt, der Sitz der Kostüme geprüft.

Noch höher stieg der Puls, als klar wurde, dass das Haus fast ausverkauft und die Presse vor Ort war.

Doch sobald die Musik lief und die Lichter brannten, war die Aufregung verflogen und die Darsteller erlebten ein Publikum, das lachte, staunte und voll mitging. Kleine Missgeschicke im Umgang mit den Requisiten taten der Begeisterung keinen Abbruch. Textsprünge oder Hänger wurden gekonnt überspielt oder Herr Arp flüsterte schnell ein paar Worte und weiter ging’s.

Zur Belohnung gab es einen tosenden Schlussapplaus und alle mussten sogar vier Mal auf die Bühne. Zum Glück mit geprobter Applausordnung. Den Beifall hatten sie dich Schüler mehr als verdient für unzählige Stunden Text- und Schauspielproben über ein Jahr und besonders in den letzten vier Wochen. Und für den Mut, sich zum ersten Mal auf eine Bühne vor Publikum zu stellen. Glückwunsch! Die Pressebesprechung in der Zeitung speigelte das später wieder.

Der Dank gebührt auch den Mitarbeitern im Hintergrund: Herrn Centmeyer und Frau Beck, die die Requisiten bauten und gestalteten, Frau Flügel das Bühnenbild und Herrn Teschemacher und Frau Groeneveld für die wertvolle Unterstützung beim Proben, Transport und als gute Seelen.

 
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